Säule 6 – Qualität Raumfeld: Was mein Ansatz anders macht

Diese Säule unterscheidet meinen Ansatz wahrscheinlich am stärksten von vielen klassischen Gesundheitsberatungen. Über Ernährung und Bewegung spricht fast jeder. Über den Raum, in dem wir ein Drittel unseres Lebens verbringen, fast niemand.
Warum das Umfeld überhaupt eine Rolle spielt
Wir verbringen einen großen Teil unseres Lebens in Gebäuden – und einen erheblichen Teil davon im Schlafzimmer. Deshalb schaue ich mir auch das Umfeld an, in dem wir leben und schlafen.
Dazu können beispielsweise elektrische und magnetische Felder sowie hochfrequente elektromagnetische Felder durch WLAN, Mobilfunk und andere technische Geräte gehören. Wo es sinnvoll ist, können solche Einflüsse gemessen und gemeinsam betrachtet werden.
Was ich ausdrücklich nicht will
Es geht mir nicht darum, Angst vor moderner Technik zu erzeugen. Ich nutze WLAN wie alle anderen auch. Mein Ziel ist, Belastungen sichtbar und verständlich zu machen – und anschließend gemeinsam zu schauen, welche einfachen und praktikablen Veränderungen möglich sind.
Oft sind das Dinge, die nichts kosten: Abstand zum Kopfende, eine Zeitschaltuhr am Router, ein Ladegerät, das nicht mehr neben dem Kissen liegt. Sieben davon habe ich hier zusammengeschrieben: Elektrosmog im Schlafzimmer.
Wann eine Messung sinnvoll ist
Wenn du trotz ausreichend Schlaf nicht erholt aufwachst, wenn ein Neubau oder eine Sanierung ansteht oder wenn du einfach wissen willst, woran du bist, statt zu raten. Die Störfeldanalyse beginnt mit einem kostenlosen Zoom-Termin; die Messung vor Ort mit Hoch- und Niederfrequenzanalyse folgt nur, wenn sie sinnvoll ist.
Das Ergebnis ist am Ende eine Zahl und keine Meinung – und in vielen Fällen die Entwarnung, dass bei dir alles im grünen Bereich liegt. Wo diese Säule im Gesamtbild steht, zeigt das Sechs-Säulen-Modell.
Bildhinweis: Das Titelbild dieses Beitrags wurde mit Künstlicher Intelligenz erstellt. Es zeigt keine realen Personen oder Orte.




